Zu Beginn der Erkrankung macht der Schilddrüsenkrebs kaum Beschwerden und wird daher oft erst spät bemerkt. Erst mit zunehmender Tumorgröße kommt es zu Symptomen. Erkrankte bemerken einen größer werdenden Knoten in der Schilddrüse, der durch Druck auf die Speise- bzw. Luftröhre zu Schwierigkeiten beim Essen, Atmen und Sprechen führen kann. Zusätzlich kann es durch Schädigung von Nervenbahnen zu einer Verengung der Pupille, einem Zurücksinken des Augapfels in die Augenhöhle oder ein Herabhängen des Oberlids auf der betroffenen Seite kommen.
Wenn Halslymphknoten von dem Tumor befallen werden, sind diese oft geschwollen und auf ihrer Unterlage schlecht verschiebbar. Die Symptome sind allerdings bei jedem Menschen unterschiedlich, zeigen sich bei dem Einen mehr und bei dem Anderen weniger. Bei Unsicherheit sollten Betroffene immer mit dem behandelten Arzt sprechen.